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4 Irrtümer über Scammer

Warum benutzen Scammer immer öfter ein Bankkonto statt einer Western Union Überweisung?

Die 4 Irrtümer über Scammer

scammer betrugIn letzter Zeit benützen Scammer aus Russland immer öfter ein Bankkonto um ihre krummen Dinger drehen zu können.

Es fällt auf dass die Überweisungen über Western Union deutlich abnehmen. Mit einer Überweisung auf ein Bankkonto möchte man wohl das Opfer in Sicherheit wiegen.

Ein russischer Rechtsanwalt, der sich schon seit einigen Jahren dem Kampf gegen das Scammertum widmet, klärt auf und informiert über die 4 Irrtümer über Scammer.

Erster Irrtum
Für das typische mitteleuropäische Opfer der Scammer erscheint ein Bankkonto seriöser als eine Westen Union oder Money Gram Überweisung. Das Opfer soll sich denken: „Aha, die Dame hat ein Konto, da könnte die Bank ohnehin ihre wahre Identität bestätigen, sollten einmal Zweifel oder Schwierigkeiten auftauchen.“ Doch da täuscht sich das Opfer. Das Bankkonto des Scammers ist nicht nur ein Konto, sondern auch eine Karte. Mit dieser Karte kann JEDERMANN das Geld ÜBERALL abheben.

Zweiter Irrtum
Bei einer Überweisung des Geldes via Western Union oder Money Gram ist es für den Empfänger nötig den Pass vorzulegen. Für die Schwindler ist es schwierig, den Pass zu fälschen. Ebenso ist es bei einer Banküberweisung nur schwer möglich die Bankmitarbeiter zu bestechen (der Bankangestellte schätzt seinen Arbeitsplatz und will ihn nicht verlieren). Ausserdem wäre es für den Bankmitarbeiter eine schwere Straftat, und wer will sich da schon hineinziehen lassen? Zweiter Irrtum: dem Geldautomaten ist es ganz egal, wer das Geld bekommt – er verlangt keinen Pass.

Dritter Irrtum
Wenn man den Pass nicht fälscht, braucht man einen echten – und dazu natürlich eine echte Dame. Keine Dame wird das Geld ohne Belohnung abheben. Ausserdem wäre sie eine unerwünschte Zeugin. Die Polizei könnte ganz leicht auf sie kommen, und sie würde bestimmt alles erzählen. Viele Banken behalten eine Kopie des Passes jener Person, die eine Überweisung erhält. Doch wie sieht die Realität aus? Die Schwindler finden ein Mädchen (meistens ist es Studentin) und lassen sie auf ihren Namen ein Bankkonto und eine Karte eröffnen. Sie macht das, bekommt von der Bank die Konto Verbindungen und die Karte, und übergibt das den Schwindlern gegen eine kleine Entlohnung. Später, wenn die Polizei auf sie kommen sollte, kann sie einfach sagen, sie hätte die Karte verloren. Sie bleibt unschuldig und alle Verbindungen zu den Betrügern brechen ab.

Vierter Irrtum
Bei Western Union oder Money Gram ist es möglich den Ort des Verbrechens ganz leicht festzustellen. Das müsste doch auch bei der Bank möglich sein. Wieder Irrtum. Das Bankgeheimnis schützt die Scammer! Ohne Strafverfahren kann die Polizei keine Information über den Bankkunden bekommen, und ohne den Ort des Verbrechens zu wissen, ist es praktisch unmöglich, ein Strafverfahren eröffnen. Es ist im Prinzip ein geschlossener Kreis.

Fazit: Scammer werden immer schlauer und erfahrener. Sie halten Schritt mit der Zeit, und sind immer bestens informiert wie sie ihr Treiben ungestört fortsetzen können.

Was kann man dagegen tun?
Bleiben Sie vorsichtig und misstrauisch wenn sie jemanden im Internet kennenlernen. Überprüfen Sie unbedingt die Identität dieser Person. Wurden Sie bereits Opfer von russischen Scammern können Sie sich an folgenden Anwalt wenden:

Webseite: www.advokat93.ru (Deutsch)
e-Mail: lychagin.ivan@rambler.ru
Telefon: + 7 960 49 73 500

Bild: © Vinicius Tupinamba | Dreamstime.com


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