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Der Nettolohn wird immer geringer

In Zeiten knapper Kassen bekommt man Tränen in die Augen, wenn man sieht, was als Nettolohn übrig bleibt. War es vor Jahren noch so, dass ein Mann die Familie ernähren konnte, sind diese Zeiten leider vorbei. Geht die Frau nicht mit arbeiten, lebt die Familie am Existenzminimum und kann sich nicht mehr viel leisten. Doch auch wenn dies jeder weiß und es jährlich Lohnerhöhungen gibt, bleibt beim Nettolohn nicht wirklich mehr übrig. Denn da, wo die Lohnerhöhung greift, kommen dann gleichzeitig höhere Abgaben für die Krankenkasse oder sonstige Zuschläge – also bleibt im Endeffekt weniger Rest, wie vorher. Der Bruttolohn mag zwar toll aussehen, doch die Auszahlung wird immer geringer.

Studien zeigen ja bereits, dass immer mehr Menschen als „arm“ gelten und die Schere immer weiter auseinander geht. Nehmen wir doch einfach eine Auszubildende im Friseurhandwerk. Der Nettolohn ist so gering, dass die Auszubildende noch nicht die Miete zahlen könnte. Sie ist also gezwungen bei den Eltern zu wohnen. Doch selbst dann bleibt nicht viel vom Nettolohn übrig, denn hat der Azubi noch eine weitere Strecke zum Betrieb zurückzulegen und muss mit Bus oder Bahn fahren, kommen enorme Kosten auf den Auszubildenen zu. Monatstickets kosten oftmals über 100 Euro. Soll dann noch Kostgeld zuhause abgegeben werden, bleibt vom Nettolohn nicht mehr viel.

Aber auch gut verdienende Menschen haben meist das Problem, dass sie Tränen in die Augen bekommen, wenn sie sich den Nettolohn anschauen. Besonders wenn es noch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt, sind die Abzüge meist höher als das was ausgezahlt wird. Manch einer wird sich da sicher fragen, weshalb er eigentlich arbeiten geht. Denn alleine kann man die Kosten gar nicht stemmen, die auf einen zukommen. Da müssen schon beide Partner für den Lebensunterhalt aufkommen, um einigermaßen gut über die Runden zu kommen. Auch gerade dann, wenn noch Kinder im Haushalt leben.

Bild: © Roman Belykh | Dreamstime.com


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